Einstweiliger Ruhestand: Politiker kassiert 800.000 Euro fürs Nichtstun

Kürzlich wurde der krasseste (Un)Fall des einstweiligen Ruhestands bekannt. Ein Politiker wurde nach zwei Jahren Tätigkeit von seinem Amt enthoben – und kassierte seitdem 800.000 Euro Ruhegeld. Nicht das einzige Beispiel der irrsinnigen Scheinrente.

Die Berliner Zeitung machte Hans-Jürgen Kuhn (64 Jahre) am Montag bekannter als ihm lieb sein wird. Der ehemalige Schul-Staatssekretär übte diese Tätigkeit von 1989 bis 1991 aus. Anschließend wurde er, Mitglied der Grünen, von der roten Stadtregierung in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Und kassierte ein sogenanntes Ruhegeld bis zum Eintritt des Rentenalters. Über 2.500 Euro im Monat. Knapp 27 Jahre lang. Macht rund 800.000 Euro. Nebenbei war Kuhn von…..

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