Die US-Propaganda zu Syrien bricht zusammen, aber die Gefahren bleiben

Die von den USA und ihren Partnern eingesetzte Propaganda in ihrem zerstörerischen Feldzug für einen Regimewechsel der syrischen Regierung ist zusammengebrochen. Westliche Medienplattformen müssen sich auf immer absurdere Erzählungen verlassen, die sie einem immer kleineren Publikum erzählen. Und sie werden rund um die Welt zu einer Zielscheibe der Kritik.

Die USA und ihre Alliierten berichten zur Zeit über „Verletzungen“ der UN-Resolution bezüglich des Waffenstillstands in Ghouta. Obwohl der Text der Resolution selbst die Fortsetzung militärischer Operationen gegen AlQaeda und deren Verwandte sowohl in Ghouta als auch dem Rest von Syrien genehmigt.

Die UN-Resolution besagt eindeutig:

 …die Einstellung der Feindseligkeiten gilt nicht für militärische Operationen gegen den Islamischen Staat im Irak und der Levante (ISIL, auch Daesh genannt), ALQaeda und Al Nusra Front (ANF) und alle anderen Personen, Gruppen, Unternehmen und Einheiten mit Verbindungen zu AlQaeda oder ISIL und andere durch den Sicherheitsrat bezeichnete terroristische Gruppen.“

Sogar westliche „Menschenrechts“-Fassaden wie Human Rights Watch haben zugegeben, dass AlQaeda in Ghouta präsent ist. HRW-Direktor Kenneth Roth……

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