Klima-Alarmismus: Immer noch bizarr, dogmatisch, intolerant

Eine See-Schildkröte (siehe weiter unten im Beitrag). Bild: Jörg Triebel  / pixelio.de

Tatsache ist: Mehr Kohlendioxid in der Luft bedeutet besseres Wachstum von Pflanzen und damit mehr Nahrungsmittel für die Menschen.
Klima-Alarmismus dominierte die Obama-Ära und die Paris-Konferenz. Aber er ist mindestens immer noch so bizarr, dogmatisch und intolerant wie eh und je, obwohl:

Präsident Trump die USA aus dem Pariser all pain/no gain-Pakt herausholte,

● die EPA ihre in Doom And Gloom-Klimatologie wurzelnden Anti-Fossil-Programme überarbeitet,

● Amerika immer mehr Öl, Gas und Kohle erzeugt und exportiert

● Entwicklungsländer erheblich mehr dieser Treibstoffe verbrennen,

● Polen offen das EU-Klimadiktat in Frage stellt und

● deutsche, britische, australische und andere Politiker immer lauter Bedenken äußern über Arbeitsplätze vernichtende, öko-unfreundliche „grüne“ Energie.

Mit Billionen Dollar an Forschungsgeldern, mit Macht, Prestige…..

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