Die autoritären Typen, die Fragen rund um Syrien zum Schweigen bringen

Ich bin ungern bereit, mehr Aufmerksamkeit auf die Art von Idiotie zu lenken, die heutzutage als sachkundiger Kommentar von Akademikern und Mainstream-Journalisten gilt. Kürzlich habe ich Professor Richard Carver für seine Argumente gegen BDS, die ihm ein Nichtgenügend für Logik in jeder High School-Prüfung eingebracht hätten, scharf kritisiert.

Jetzt müssen wir Brian Whitaker, den ehemaligen Redakteur des Guardian im Mittleren Osten, ertragen, der alle Tricks des Irreführungs- und Kreislogik-Spielbuchs einsetzt, um diejenigen, die Gedankenverbrechen an Syrien begehen, zu diskreditieren, indem er Fragen aufwirft, sowohl darüber, was dort wirklich geschieht, als auch darüber, ob wir dem Konsens der Unternehmensmedien vertrauen können, die die Trommel für den Regime-Wechsel schlagen.

Whitakers Argumente und Annahmen mögen absurd sein, aber leider sind sie wie die von Carver überall im Mainstream zu finden – sie sind durch Wiederholung so alltäglich geworden, dass sie eine Art implizite Glaubwürdigkeit erlangt haben. Also packen wir aus, was Whitaker und seinesgleichen behaupten.

Whitakers jüngster Ausbruch richtet sich gegen die Unverschämtheit einer Handvoll britischer Akademiker, darunter auch Experten für Propagandastudien, welche eine Arbeitsgruppe – die Working Group on Syria, Propaganda and Media – ins Leben gerufen haben, um „eine Quelle zuverlässiger, informierter und zeitnaher Analysen für Journalisten, Öffentlichkeiten und politische Entscheidungsträger“ zum …..

Kommentare sind geschlossen.