Europa an der Schwelle zu großen Veränderungen – Die EU wird die Jahrhundertmitte nicht mehr erleben

Ein Großteil der Migranten, die über das Mittelmeer kommen, werden zuerst nach Italien geschafft. Seit fast 20 Jahren schon ist dies ein Fakt in der Politik, welcher von Brüssel als Nebensächlichkeit betrachtet wurde.  Dass die Italiener seit Jahren versuchen, die Menschen nach Norden weiterzuschicken, um nicht an der Masse der verarmten und hoffnungslosen jungen Männer Afrikas zu ersticken, trägt nicht zur Lösung des Problems bei. Die deutsche Politik versucht durch Umverteilung diesem migrationspolitischen Rohrbruchs Herr zu werden. Jedoch ist keine Abhilfe möglich, wenn der Zustrom an Menschen nicht gestoppt werden kann. Eine Abweisung der Migranten an der deutschen Grenze hätte nur zur Folge, dass diese ihr Glück in anderen EU-Ländern suchen. Die Lastenumverteilung der EU-Flüchtlingspolitik ist keine Politik an sich, sondern ein hilfloses Flügelschlagen kurz vor dem unvermeidlichen Absturz.

Italien, eine der wichtigsten Volkswirtschaften der EU und der Welt, steht vor enormen sozialen Problemen. Kollabierende Infrastruktur, Massenverarmung von ganzen Gemeinden und Kriminalität. Matteo Salvini, Chef der Lega Nord in Italien und wichtiger Kopf innerhalb der Rechts-Mitte Koalition im Land, könnte ein phänomenales Ergebnis in der Wahl einfahren.  Laut den meisten Wahlumfragen wird Italiens Bevölkerung sich für eine der rechten Parteien entscheiden und damit zur Regierungsbildung durch die politische Rechte beitragen. Da kann der Herr……

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