Die strategische Bedeutung der »russischen Einflussnahme auf die US-Wahl«

Im Herbst 2016 führte Russland eine riesige Zivilschutzübung durch, an der 40 Millionen Menschen beteiligt waren. Das russische Fernsehen erklärte: »Die Verrückten in Amerika machen Atomwaffen für Moskau scharf.« Das war die Begründung. Zur selben Zeit gibt es in den Vereinigten Staaten überhaupt keine Zivilschutzübungen für die Bevölkerung mehr. Im vergangenen Februar ordnete Präsident Wladimir Putin eine »Blitzkontrolle« der russischen Streitkräfte an, um zu überprüfen, ob die russischen Truppen kampfbereit sind. Laut dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu, »sollte besondere Aufmerksamkeit auf die Alarm- und Einsatzbereitschaft von Luftabwehrsystemen für den Kriegsfall gerichtet werden.«

Am 20. April 2017 veröffentlichte der Sunday Express Fotos von russischen Jugendlichen, die an verschiedenen Waffen ausgebildet wurden. Es wurden Bilder von Kindern gezeigt, die an Wehrübungen teilnahmen und dabei Gasmasken trugen und Raketenwerfer in Händen hielten. Es scheint, als ob die russische Regierung beabsichtigt, ihre jungen Leute gründlich für den Krieg auszubilden. Doch wer bedroht Russland denn in Wirklichkeit? Wer wäre verrückt genug, einen Angriffskrieg gegen die größte Atommacht der Welt zu beginnen? Eine weitere Schlagzeile vom 20. April lautete: »Die Weltkriegsgefahr wächst: Schockierende Aufnahmen zeigen, wie Putins Streitkräfte an die Grenze Nordkoreas verlegen« – was bedeutet, dass man Korea im Auge behalten muss, denn seine Lage ist ideal als Krisenherd. Ein dazugehörendes Video zeigt angeblich einen von drei mit…..

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