Münchner Sicherheitskonferenz: Kriegsdrohungen an allen Fronten

Die Reden und Diskussionen auf der 54. Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende machen deutlich, dass die imperialistischen Mächte die Menschheit wieder einmal an den Rand einer Katastrophe treiben.

Die offenen Kriegsdrohungen richteten sich unmittelbar gegen Syrien, den Iran und Nordkorea. Allerdings machten die USA, die europäischen und anderen Mächte deutlich, dass Russland und China die eigentlichen militärischen Ziele sind. Zudem stehen sich die imperialistischen Mächte in ihrem angeblich gemeinsamen Kampf zur Sicherung der Weltordnung zunehmend auch als Konkurrenten gegenüber, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr der Fall war.

Washington gab mit seiner kriegerischen Haltung gegenüber Syrien und Nordkorea gepaart mit Schuldzuweisungen an Russland und China den Ton an.

Der Vorsitzende der Konferenz Wolfgang Ischinger warnte in seiner…..

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