Absurden Kampagne der #NoBillag-Gegner?

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Laura geht in ein Geschäft und kauft dort Brot, Eier, Butter, Käse und Teigwaren. Sie kommt an die Kasse und die Bedienung sagt, es koste Fr. 451.10. Laura ist erstaunt und antwortet: “Waaas??? Ich habe doch nur Produkte im Wert von total Fr. 21.70 ausgesucht?”

Darauf der Kassierer in einer schnöden und arroganten Tonalität: “Zieren Sie sich nicht so, Sie elende Egoistin! Geben Sie sich gefälligst ein wenig demokratisch und solidarisch! Die Fr. 451.10 haben alle zu bezahlen! Denn schliesslich bietet unser Laden ein grosses Sortiment an, auch mit Produkten für viele Randgruppen und Minderheiten wie Diabetiker, Allergiker, Veganer und religiöse Gruppen…”

Laura: “Wow, jetzt mal im Ernst: Nichts gegen Solidarität und Demokratie. Das, was Sie hier abziehen, hat allerdings weder mit dem einen noch dem anderen etwas zu tun. Sie wollen mich hier doch nur über den Tisch ziehen und wollen an mein Geld, ohne mich nach meiner Meinung zu fragen. Ich frage mich, wer sich hier von uns gerade “egoistisch” verhält.”

Der Verkäufer in einem drohenden Ton: “Falls Sie sich dagegen sträuben und nur das bezahlen wollen, was Sie auch tatsächlich kaufen möchten, ist dies ein Angriff auf die Demokratie und die Produktevielfalt in unserem Land! Ohne Ihren Zwangsbeitrag würden uns 75% der Einnahmen wegbrechen, was faktisch das Ende der Existenz unseres Ladens wäre. Es wäre zudem das Aus für den nationalen Zusammenhalt und das Aus für Produkte für Randgruppen! Also zahlen Sie gefälligst auch weiterhin schön brav ihren Beitrag und wagen Sie es nicht, unser bewährtes System in Frage zu stellen.”

Sieht hier auch jemand Parallelen zur absurden Kampagne der #NoBillag-Gegner? Unbedingt mit euren Freunden teilen und nicht vergessen: JETZT abstimmen gehen. Jede Stimme zählt!!

Damit Deine Stimme gültig ist, musst Du auf Folgendes achten:

1. Abstimmungsunterlagen aus dem Couvert nehmen, das Du per Post erhalten hast.

2. Unterschreibe den Stimmrechtsausweis.

3. Schreibe ein JA hin bei der Vorlage «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)».

4. Lege den Stimmzettel in das mitgelieferte kleinere Couvert und klebe dieses zu.

5. Stimmrechtsausweis und das kleine Couvert ins grosse Couvert legen und dieses zukleben.

6. Abschicken.

7. Freunde und Bekannte überzeugen, es Dir gleichzutun, und schon hast Du einen grossen Beitrag zur Abschaffung der Billag-Zwangsgebühren geleistet. Danke.

Via Ja zur Abschaffung der Billag-Gebühren

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