Geheime Waffengeschäfte zwischen Deutschland und Ukraine?!

Die Hackergruppe „CyberBerkut“ ist sowas ähnliches wie die berühmten „Fancy Bears“. Doch während „Fancy Bears“ für Sport zuständig sind, hat sich „CyberBerkut“ den Aktivitäten rund um Ukraine verschrieben.

CyberBerkut besitzt Unterlagen, die belegen, dass ein deutscher Waffenhändler namens „Waffen Schumacher GmbH“ eine Kaufanfrage an „SpetsTechnoExport“ (Tochterfirma des staatlichen Konzerns „Ukroboronprom„) über den Kauf ukrainischer Waffen sowjetischer Herstellung richtete.

Nun, wir wissen bereits, dass der Trump (nun offiziell) Waffen an die Ukraine verkauft. Das ist auch nicht weiter verwunderlich.

Wenn aber, ein Händler aus Deutschland sowjetische Waffen in der Ukraine kauft, um sie naturgemäß weiter zu verkaufen, wird man stutzig.

Die Kaufanfrage wurde jedenfalls am 15.10.17 von „SpetsTechnoExport“ beantwortet. Man unterbreitete „Waffen Schumacher GmbH“ ein Angebot zum Kauf von AK-74 und anderer Waffen plus Patronen (catridges, bullet) im Wert von rund 31.5 Millionen Euro

Ob der Kauf(vertrag) zwischen den Parteien zustande gekommen ist, geht aus den Unterlagen nicht hervor.

Quellen:1,2

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