USA verstärken angesichts wachsender Kriegsgefahr in Asien ihre Militärpräsenz

Im vergangenen Monat hat die Trump-Regierung ihre Nationale Verteidigungsstrategie veröffentlicht, in der China und Russland als wichtigste „strategische Konkurrenten“ des US-Imperialismus und als „revisionistische Mächte“ definiert werden. Weiter hieß es dort, die beiden Atommächte dürften die globale Vorherrschaft der USA nicht untergraben, und die USA müssten der Herstellung ihrer „Kriegsbereitschaft“ Priorität einräumen.

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Genau das hat das amerikanische Militär in Asien getan, seit die Obama-Regierung im November 2011 ihre provokante „Orientierung“ („Pivot to Asia“) auf die Region bekanntgegeben hat. In den letzten sechs Jahren wurde ein riesiges Aufgebot von Kriegsschiffen, U-Booten, Bombern, Kampfflugzeugen, Infanteriedivisionen und Marineinfanterie in der ganzen Region stationiert, um Krieg gegen China zu führen. In Australien und Singapur wurden neue……

….passend dazu……
Gegen die „chinesische Bedrohung“: US-Marines in Ostasien

Schwerbewaffnete Marines sollen laut Pentagon-Plänen in Ostasien stationiert werden, um so der “chinesischen Bedrohung” entgegenzutreten. Der Nahe Osten wird ohnehin schon als “Vietnam 2.0” betrachtet.

Wie das “Wall Street Journal” berichtet, plant das US-Verteidigungsministerium die Verlegung von schwerbewaffneten, vielseitigen Marine Corps Expeditionary Units (MEU) nach Ostasien, um so der “chinesischen Bedrohung” und dem…..

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