Tommy Robinson in Cottbus: „Warum nennen Sie diese Leute rechtsextrem?“

Grandios! Der britische Aktivist Tommy Robinson ist unterwegs in Cottbus. Er spricht mit Demonstranten und konfrontiert Journalisten von ARD und DW mit der Frage, warum sie normale Bürger „rechtsextrem“ nennen:
 

„Die Leute haben genug. Ich glaube, wir werden Zeugen von dem Beginn etwas Großem. Angela Merkel hat Millionen Migranten aus Kulturen eingeladen, die Frauen nicht respektieren. Das hier ist die wirkliche #Meetoo-Bewegung.

„Es gibt Messer-Attacken von Migranten und die Atmosphäre hat sich verändert. Es ist jetzt eine Atmosphäre der Angst“, erzählt ihm ein Mann. Tommy Robinson, erklärt, er würde immer wieder mit Frauen sprechen, die ihm sagen, sie hätten jetzt Angst nachts auf der Straße zu sein. Aber sie wollten ihm das nicht in die Kamera sagen, weil sie Angst vor den Repressalien der Politik und der Polizei hätte.

Die Befragten erzählen ihm, man befürchte inzwischen den Jobverlust, wenn man die „falsche“ Meinung äußert.

„Für die Medien sind wir die Rassisten, der braune Sumpf von Deutschland“, so eine Frau mit rotem Schal.

Daraufhin geht eine Journalistin dazwischen und fordert ihn auf nicht mit der Frau zu

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