USA drohen wegen angeblichem Chemiewaffenangriff mit Eskalation des Kriegs in Syrien

Washington hat seine unbewiesenen Anschuldigungen wiederholt, die syrische Regierung habe eine „Rebellen“-Hochburg in Ost-Ghuta, einem Vorort von Damaskus, mehrfach mit Giftgas angegriffen. Dadurch hat sich die Gefahr eines neuen Angriffs der Amerikaner auf Truppen, die loyal gegenüber Präsident Baschar al-Assad sind, erhöht.

Das Außenministerium der USA behauptete am Montag, es habe im letzten Monat in Syrien sechs „vermutete“ Chemiewaffenangriffe verzeichnet. Gleichzeitig startete die Botschafterin der USA bei den Vereinten Nationen eine provokative Kampagne im Sicherheitsrat. Sie verlangte die Verabschiedung einer Resolution, die Damaskus wegen angeblicher Aktionen „aufs Schärfste“ verurteilt, für die keine stichhaltigen Beweise vorgelegt wurden.

Russland widersprach der Erklärung und bestand auf der Feststellung, dass…..

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