Kunst und Kultur waren seit Kriegsende Instrumente von Propaganda und Hirnwäsche durch die westlichen Besatz­ungs­mächte – und sind es bis heute. Die penetrante Fokussierung der transatlantisch kontrollierten Staatsmedien auf US-amerikanische „Kultur“, sei es in Musik, Kino, Kunst oder Sport und die damit verbundene, weitgehende Ausblendung europäischer, asiatischer, afrikanischer oder südamerikanischer Kulturen, die allesamt älter, reichhaltiger und spannender sind, als ein Großteil der spät- und unterentwickelten US-amerikanische Pop-(Un)Art, ist ein alltägliches Phänomen.

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Die Staatssender waren und sind maßgebliche Triebkräfte, die mitbestimmen…..