„Bin Ladens Leibwächter als Asylant & ein vergessener Terror-Anschlag!“

Vor 25 Jahren war Düsseldorf Schauplatz der Weltpresse. Und dabei ging es nicht etwa um die Modewelt oder eine Bootsausstellung, es ging um Terror.

An der Düsseldorfer S-Bahn-Station „Wehrhahn“ war eine Rohrbombe explodiert und hatte mehre Menschen mit in den Tod gerissen. Bei den Opfern handelte es sich um jüdische Mitbürger, die einen Sprachkurs besucht hatten.

Sofort war „klar“: Dahinter stecken natürlich Rechtsradikale.

Nun begab es sich, dass ein gewisser Shadi A. beim BKA saß und plauderte wie ein Wasserfall ganz nach Art der Araber. Er war als „Flüchtling“ nach Beckum gekommen, um in Deutschland Bombenanschläge zu begehen. Dabei erstreckten sich seine Kontakte nach München, ins Ruhrgebiet, in die Niederlande und nach Belgien. Der Mann fungierte zeitweise als Leibwächter Bin Ladens, rangierte also….

Kommentare sind geschlossen.