Mediale Kampfrhetorik: “The Economist” stellt von Soft-Power auf Endgame um

Beim einflussreichen Eliten-Magazin “The Economist” weht offenbar ein neuer Wind. Es werden keine Freiheitsfloskeln mehr verkündet, sondern mit Schreckensszenarien und Kriegsdrohungen Ängste geschürt.

“Block für Block” werden in den Slums der zukünftigen Megastädte die sozialen Kämpfe ausgetragen. Klimakollaps, Warlords, Verelendung und Religionskriege verwüsten die Erde – wenn dies nicht schon Atombomben erledigen, was mindestens “plausibel” wäre. Auf jeden Fall aber könnte ein “Krieg von einem Ausmaß und einer Intensität, wie es ihn seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gab”, schon vor der Tür stehen. Das sind keine Zitate aus der neuesten Hollywood-Apokalypse, sondern Szenarien, die das britische Magazin The Economist für wahrscheinlich hält. Unter dem Titel “The Next War” zeichnet ein Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe ein extrem pessimistisches Weltbild. So mancher…….

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