Vorschau Doku: „Der Geführte“

Der erste Dokufilm von Recentr ist mitten in der Produktion, basierend auf den Kapiteln über den Zweiten Weltkrieg aus dem Buch “Adel – Geheimdienste – Militär: Band I 1776 – 1945.

Die angloamerikanischen Geheimdienste haben bisher zwei verschiedene Schienen von Propaganda in Zirkulation gebracht:

Einerseits das gängige Märchen, laut dem die Führung der Nationalsozialisten frei von Infiltration ausländischer Geheimdienste war und ohne Geheimverhandlungen über inoffizielle Kanäle mit dem britischen Hochadel die Entscheidungen traf, gegen den eindringlichen Rat der deutschen Generäle Polen anzugreifen, die britische Expeditionary Army bei Dünkirchen fliehen zu lassen, keine Invasion der britischen Inseln vorzunehmen und die (amerikanisch hochgerüstete) Sowjetunion anzugreifen, ohne zuvor Großbritannien zu erobern. Andererseits verbreiteten die angloamerikanischen Geheimdienste über Strohmänner und Frontorganisationen nach 1945 einen höchst irreführenden Rechtsrevisionismus, gekennzeichnet durch eine Verharmlosung und/oder Glorifizierung des Nazi-Regimes, um Rechtskonservative aufs Glatteis zu leiten, zu diskreditieren und strafrechtlich zu kompromittieren. Diese Schiene führte bisher auch dazu, dass sich die politische Mitte mit der politischen Linken verbündet im “Kampf gegen Rechts” und dass verbohrter Sozialismus seine Existenzberechtigung behaupten kann.

Mein Dokufilm macht das scheinbar Unmögliche möglich: Eine faire Geschichtsbetrachtung mit Breitenwirkung auf alle Gesellschaftsschichten, ohne Verharmlosung des Dritten Reichs. Eine glaubwürdige, tiefe und dadurch viel wirksamere Anklage der Operationen angloamerikanischer und sowjetischer Geheimdienste ohne platte Klischees und unzulässige Verallgemeinerungen.

Eine Entlarvung der wichtigsten Geheimoperationen der Geschichte ohne fragwürdige “Leaks” oder mysteriöse Quellen. Ein zutiefst deutscher Film für jeden statt nur für eine einzelne ideologische (Rand-)Gruppe. Ein Film der verschiedene Menschen zusammenbringt, anstatt sie auseinander zu dividieren. Der Film wird umfangreich, aber wir brauchen kein unnötig hohes Budget. Je mehr Unterstützung wir erfahren von Ihnen, unserem Publikum, umso mehr können wir relevante Interview-Partner vor Ort aufsuchen, Orte der deutschen Kriegsgeschichte filmen, seltene Originaldokumente auftreiben und besonders wichtiges Filmmaterial beschaffen. Es liegt zwar im Trend, Crowdfunding-Plattformen zu nutzen, aber wir können besser selbst Spenden verbuchen, die Unterstützer auf dem Laufenden halten und Rewards bieten. Es wäre ohnehin sinnlos, einer Crowdfunding-Plattform in dem aufgeheizten Klima zu erklären, dass wir einen absolut legitimen Film produzieren, der sich um den Einfluss ausländischer Geheimdienste auf das Dritte Reich dreht.

 

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