Die Ukraine versinkt immer mehr im braunen Sumpf

Am 29. Januar 2018 sprengten in der ukrainischen Stadt Dnjepr maskierte Rechtsradikale ein Konzert zum 74ten Jahrestag der Befreiung von Leningrad. Die Stadt lebte 872 Tage – vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944 – unter der Blockade der Hitler-Wehrmacht. 1,1 Millionen Leningrader starben damals an Hunger und Krankheiten.

Die etwas dreißig maskierten Männer blockierten den Eingang zum „Haus des Lehrers“ in der ukrainischen Großstadt Dnjepr. In dem Gebäude befanden sich 65 ältere Menschen, welche die Blockade von Leningrad überlebten hatten und Kinder-Musik-Gruppen, die sich auf ihren Auftritt vor den Kriegs-Veteranen vorbereiteten.
Die alten Menschen haben in Krieg und Blockade ihre Gesundheit verloren. Wer schützt sie nun vor den Attacken der neuen braunen Zombies, die in der Ukraine ungehindert von der Polizei, ihr Unwesen treiben?
Jeder, der sich heute in der Ukraine öffentlich zum Antifaschismus bekennt, muss mit Gewalt-Attacken von maskierten, rechten Schlägern rechnen.


Der Westen könnte diese Entwicklung stoppen. Wie? Die deutschen Mainstream-Medien könnten über diese gefährliche Entwicklung in der Ukraine breit berichten. Das Europäische Parlament könnte eine öffentliche Anhörung zu den faschistischen und antisemitischen Tendenzen in der Ukraine veranstalten. Berlin und Brüssel könnten auf Kiew Druck auszuüben und auch mit finanziellen Sanktionen drohen. Das wäre dann ein Beitrag zum vielbeschworenen Weg der Ukraine nach Europa und gleichzeitig eine Schutzmaßnahme gegen die Ausbreitung des braunen Virus. Quelle:

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Text

Kommentare sind geschlossen.