Ein Brief an mein Deutschland

Von Michael Sanchez (Blog von Michael Sanchez) – Liebes Deutschland, in dem ich einst geboren wurde und aufgewachsen bin, bitte verlass mich nicht! Bitte gehe nicht fort von mir, ich habe Dir vielleicht oft nicht die Beachtung geschenkt, die Du verdient hättest, vieles was Du mir gegeben hast, habe ich als selbstverständlich betrachtet. Wie ich heute weiß, ist es das nicht, ich dachte einst, dass wir wirklich in einem freien Land leben, in dem jeder weitgehend vom Staat unbehelligt nach seiner Fasson selig werden konnte, liebes Deutschland, wenn ich Dich heute im Jahr 2018 ansehe, so muss ich mit Tränen in den Augen feststellen wie naiv ich war!

Liebes Deutschland, ich möchte Dich zurück, ich möchte in die Zeit zurück, in…..

…..und noch…..
Eintritt zum Ausstieg Der unschöne Tod der SPD

Autor: U. Gellermann
Datum: 29. Januar 2018

Welch eine leere Idee: Komm mal eben in die SPD, stimme gegen deren erneuten GroKo-Versuch, dann kannste beruhigt wieder austreten. Das empfehlen die Jusos in NRW und anderswo. Selbst die tapferen Gegner einer erneuten großen Koalition in der SPD bedienen sich der fatalen politischen Rhetorik ihrer Gegner: Das Schlimmste soll durch ein kleineres Übel verhindert werden, tritt ein, damit der Ausstieg aus der tödlichen Koalitions-Spirale möglich wird, komm doch zur Beerdigung der SPD, nirgendwo schmeckt der Zer-Streuselkuchen besser. – Gegen die GroKo eintreten. Gut. Aber wofür? Für eine echte Bürgerversicherung, für den…..

…..und passend auch…..
Wen, verdammt noch mal, haben wir eigentlich in unser Land gelassen?

2015 erzählten uns Priester, Pfarrer, Kardinäle, Bischöfe, Kanzler, Politiker, Lehrer, Asylhelfer, Professoren, Nachbarn, Konzernchefs, Parteiobere, Prominente, Moderatoren, Schauspieler, Reiche, Bürgermeister, Mitschüler, Mitstudenten, Ärzte, Caritas- und Diakonieleute, Journalisten, Aktivisten, Familienmitglieder, Freunde und Kollegen, dass die Hunderttausende illegale Immigranten, die ohne jede Kontrolle die deutschen Grenzen übertraten, allesamt gebeutelte Bürgerkriegsflüchtlinge seien, denen man helfen müsse.

So etwas erzählen viele der oben Genannten heute immer noch, aber immer weniger. Silvester 2015 in Köln und zwölf Bundesländern war die Zäsur. Seitdem gab es weitere Zäsuren, wie die Mordfälle in Freiburg, Kandel und Prien.

Wir wissen nun, dass zumindest ein nicht geringer Teil der eingewanderten…..

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