Die westliche „Rasse“ muss menschlich werden!

Das Denken in Rassen ist nicht etwas, was dem Mittelalter oder Hitler und Seinesgleichen vorbehalten ist. Noch immer beherrscht rassistisches Denken zumindest unterschwellig die gesamte westliche Welt.

Als allgemeine Definition von Rassismus wird herangezogen: „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.“ [1] Rassismus ist also nicht etwa die Ausgrenzung oder Unterdrückung einer „Rasse“, wie sie einstmals in übelster Weise im Apartheidsstaat Südafrika praktiziert worden ist und heutzutage in Israel. Rassismus ist bereits die Vorstellung, dass man Menschen überhaupt in „Rassen“ einteilen kann.

Doch genau jene Vorstellung ist prägend für die westliche Welt. So kommt der Begriff Rasse im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Antidiskriminierungsartikel vor: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes….

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