Neue Post aus Russland vom 22. Januar 2018

USA provozierte Ankara
Das russische Verteidigungsministerium kommentierte am Sonnabend die Situation im nordwestlichen Syrien, wo die Türkei eine militärische Operation über die Grenze einleitet Am 20 Januar gab der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan eine anti-Terroroperation in der syrischen Stadt Afrina bekannt.

„Ankaras Maßnahmen wurden durch Washingtons Erklärungen provoziert, dass man besondere kurdische Grenztruppen an der Grenze zur Türkei aufstellen wolle. Diese und andere US-Maßnahmen sollen den Zusammenbruch des syrischen Staates bezwecken und die bewaffneten militanten Gruppen stärken,“ hieß es.

Man meint, dass die US-Maßnahmen gegen die gemeinsame Erklärung Russlands und der USA verstießen, die im November in Da Nang/Vietnam getroffen wurde:

„Die Präsidenten bekräftigten ihre Aufgabe, Syriens Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territoriale Integrität sowie säkulare Natur in Übereinstimmung mit der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates zu bewahren.“

Die Türkei beabsichtigt, eine Sicherheitszone von 30 km von der Grenze zu schaffen, in der man der kurdischen YPG nicht erlauben wird, Truppen zu unterhalten (die YPG wird in der Türkei als ein anderer Name für die PKK angesehen, die als Terroristen gelten).

Experten glauben, dass der türkischen Operation Gespräche mit Russland vorausgegangen sind. Am 18. Januar besuchte der…..

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