Europäischer Sprengstoff: Italien vor dem Zusammenbruch

Regierungs- und  Bankenkrisen gehören zu Italien wie gute Pasta und Parmaschinken. Die Menschen sind es gewohnt, damit umzugehen, wenn etwas nicht so ganz rund läuft. Mit dem Abschied von der Lira zum angeblich stabilen Euro hat sich daran nicht viel geändert. Ein notorischer Staatsbankrotteur ist Italien aber nicht. Anders als beim Fußball, hat Deutschland hier mehr „Erfolge“ vorzuweisen.

Aber die Lage ist derzeit ernster, als die vielen Zeitungsberichte vermuten lassen und die EZB wahrhaben will. Das Schreckgespenst vom Staatsbankrott hat man 2017 beschworen und angeblich ist Italien noch nicht aus dem Schneider, aber auf einem guten Weg. Schlechte Nachrichten kann aktuell niemand gebrauchen. In Italien wird am 4. März gewählt, in Deutschland ist noch immer keine „Regierung“….

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