Die Nazi-Junta in Kiew scheisst auf Minsk-II…

.. und warum alles daran gesetzt wird, dass niemand im Westen davon was mitbekommt 

Mit freundlicher Genehmigung von Marcel Sardo (@marcelsardo)
Quelle: www.telegra.ph

Fast unter vollständigem Ausschluss der westlichen Öffentlichkeit, weitgehend ignoriert von den Presstituierten in der Mainstream-Presse, geduldet von deren Zuhältern in den Regimes der westlichen Wertegemeinschaft – und der Junta in Brüssel – hat das ukrainische Parlament gestern ein Gesetz zur „Reintegration des Donbass in die Ukraine“ verabschiedet.

Was bedeutet das? Und weshalb wird alles mögliche getan, damit das Wahlvieh (a.k.a Bevölkerung) in den jeweiligen Okkupationszonen des Imperiums möglichst nichts darüber erfährt?  

Bevor wir uns dieser Frage widmen, ist es absolut notwendig, dass jeder die (recht kurze) Vereinbarung von Minsk vom 12. Februar 2015 – auch bekannt als Minsk II – durchliest. Dabei legen wir das Augenmerk vor allem auf die im Minsk-II-Text fett hervorgehobenen Stellen unter Punkt 9 und 11. Der Minsk-II-Text findet sich hier.

(… Kiew kontrolliert wieder die Staatsgrenzen – nach der politischen Beilegung

9. Die Ukraine soll die vollständige Kontrolle über die Grenze zu Russland übernehmen. Dieser Prozess soll nach den geplanten Wahlen beginnen und spätestens Ende des Jahres abgeschlossen sein. Bedingung ist, dass die Verfassungsreformen unter Punkt 11 umgesetzt werden.

„Dezentralisierung“ der Ukraine

11. Bis Ende 2015 muss eine neue ukrainische Verfassung in Kraft treten, die eine Dezentralisierung des Landes ermöglicht und mit Vertretern der abtrünnigen Regionen abgestimmt ist. Ein Gesetz zum künftigen Sonderstatus von Donezk und Lugansk muss ebenfalls bis Jahresende verabschiedet werden.

…)

So. Nachdem wir jetzt alle den Text gelesen und vor allem Punkt 9 und 11 verinnerlicht haben, gehen wir der Sache jetzt mal an die Wolle. Mehr…….

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