Tillerson zu Syrien: Regime-Change und Kampf gegen Iran stehen für USA im Vordergrund

Unter Präsident Donald Trump hat Washington stets betont, die Präsenz von US-Truppen in Syrien diene lediglich dem Kampf gegen den „Islamischen Staat“. Nun spricht Außenminister Rex Tillerson jedoch von ganz anderen Prioritäten des US-Militärs in Syrien.

Bislang hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump die nach Meinung namhafter Experten völkerrechtswidrige Anwesenheit von US-Soldaten in Syrien mit dem Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) gerechtfertigt. Wie Außenminister Rex Tillerson nun erklärte, wollen US-Soldaten aber auch nach einem vollständigen Sieg über den IS auf unabsehbare Zeit in dem Land verbleiben – um….

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