Sebastian Kurz sollte von den treusorgenden Medien Berlins gnadenlos vorgeführt werden

Sebastian Kurz sollte von den treusorgenden Medien Berlins gnadenlos vorgeführt werden. Aber er führte die deutsche Politik vor: Ihre geistige Überalterung. Denn Alter ist keine Frage von Jahren, sondern von Haltung und Intellekt.

Screenpint: ARD/maischberger

Ja, einmal fängt die Kamera es doch schräg von der Seite kommend ein, als der neue österreichische Bundeskanzler den Ausführungen Jürgen Trittins lauscht und da kurz etwas fast Diabolisches aufblitzt, eine Eiseskälte, die man dem charmanten Wiener kaum zugetraut hätte. Kein Widerspruch, vielleicht auch den Lichtverhältnissen des Berliner Ausweichstudios (die Sendung kommt sonst aus Köln) geschuldet: Die grau-blauen Augen des Sebastian Kurz…..

…..passend dazu…..
„Der junge Recke, der der Bestie in ihrer eigenen Höhle furchtlos entgegentrat“

Seinen gestrigen Besuch bei Merkel in Berlin leitete der 32-Jährige österreichische Kanzler Sebastian Kurz mit einem harten Hieb auf Merkels Rest-Nimbus ein. Sein erster Auslandsbesuch galt nicht ihr, sondern – demütigend – Merkels Macht-Konkurrenten Emmanuel Macron, den Kurz vergangene Woche in Paris besucht hatte.
Merkel taugt wohl nur noch im Systemsumpf als Schwarze Spinne, die nach einer Koalitionspaarung das jeweilige „Männchen frisst“. International ist die einst gefeierte mächtigste Frau der Welt auf einen zischenden Silvester-„Judenfurz“ reduziert worden.
Gleich nach dem Amtsantritt der neuen österreichischen Anti-Migrations-Regierung spottete die Presse, der junge Kanzler in Wien lasse Merkel in Berlin links liegen.Handelsblatt 5. Jan 2018: „Kurz lässt Merkel warten. Diplomaten interpretieren das als klaren Fingerzeig. Berlin ist nicht mehr die erste Adresse für Österreich in der überfälligen Neuausrichtung der Europa-Politik. Vor diesem Hintergrund ist……

…..und noch…..

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die sitzen

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