Der Machtkampf hat gerade erst richtig begonnen – Schachmatt im geopolitischen Spiel

Man muss sich nur die gegenwärtige Lage der Welt anschauen, um zu erkennen, dass die USA und andere westliche Staaten sich wie professionelle Auftragsmörder verhalten und in ihrem Kriegswahn überall Chaos und Elend hinterlassen. Die Befehle erhalten die Regierungen von der Finanzwelt, welche in der Spitze durch eine kleine und machtbesessene Elite beherrscht wird. Und dieses komplizierte Zusammenspiel hat lange Zeit reibungslos funktioniert. Bis jetzt.

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Während die „Auftragsmörder“ sich nämlich am Blutvergiessen in Afghanistan, Irak oder Libyen eine goldene Nase verdienten, konnte die Elite ihre Macht auf der Welt festigen oder gar ausdehnen. Der Aufbau einer unipolaren Weltordnung bedeutet nichts anderes als eine Weltdiktatur – wo Freiheit und Menschenrechte keine Rolle mehr spielen würden.

Doch die Art und Weise und die Kaltblütigkeit, wie die Auftragsmörder, also die USA und andere Marionetten der Elite vorgehen, könnte die Menschheit aufgeschreckt und wachgerüttelt haben. Die Wirkung der Beruhigungsmittel, welche die Öffentlichkeit durch die Propagandamedien erhält, lässt kontinuierlich nach. Und das ist auch der Grund, warum alternative Kommunikationsmittel wie zum Beispiel Facebook von den Herrschenden eingeschränkt und zensiert werden müssen. Man fürchtet den Aufstand der Masse, gegen die kleine Elite – wenn die Menschen die Lügen nicht mehr schlucken und stattdessen aufzuwachen beginnen. Dies könnte den großen Plan der Weltdiktatur zunichte machen.

Aber da Geld die Welt beherrscht, und somit fast jeder Mensch mehr oder weniger käuflich ist, wird es für die „Aufgewachten“ trotzdem schwierig, die Elite in irgendeiner Weise zu stürzen. Denn das „System“ ist viel zu gefestigt und sitzt fest im Sattel. Es hat ausgeklügelte Mechanismen geschaffen, um Widerstände im Keim zu ersticken. Es wird immer Menschen geben, die für Geld bereit sind, andere Menschen zu töten.

Deshalb hat ein Kampf gegen die Weltdiktatur nur Erfolgschancen, wenn es auch unabhängige Staaten gibt, die sich dem Diktat der Elite nicht beugen wollen. Und solche Staaten gibt es tatsächlich! Auch wenn es nur wenige sind und sie auf Außenstehende den Eindruck vermitteln, selbst diktatorische Züge aufzuweisen. Aber Staaten wie Russland, Iran, Syrien oder Nordkorea wollen international einen eigenen Weg gehen und sich nicht der Elite unterordnen. Deshalb werden solche Staaten von den gekauften Regierungen und Medien als Bedrohungen dargestellt, welche demokratisiert werden müssen.

Dieses menschenverachtende Vorgehen der Kriegstreiber funktionierte……

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