KIEW: BRIEF VON 2007 SOLL POROSCHENKOS KONTAKT ZUM RUSSISCHEN GEHEIMDIENST FSB AUFZEIGEN

Der georgische Hauptsender Rustavi-TV hat (wohl im Interesse Saakaschwilis) Fotos von einem handgeschrieben Brief veröffentlicht – der aufzeigen soll, dass der heutige Präsident des ukra-faschistischen Kiewer Regimes, Petro Poroschenko, im Jahr 2007 persönlich den russischen Geheimdienst FSB kontaktiert haben soll und die Russische Föderation darum bat, die zuvor gegen ihn wegen russlandfeindlichen Taten verhängte Einreisesperre nach Russland aufzuheben und ihn ins Land zu lassen, da er u.a. verspricht nichts Russlandfeindliches mehr zu machen und in Zukunft eng & kooperativ mit dem russischen Geheimdienst zusammen zu arbeiten. In dem Brief führt Poroschenko weiter an, dass er große finanzielle Investitionen nach Russland anlocken will – und dass die Eltern der Frau (Freundin) seines ältesten Sohnes Alexej in der russischen Metropole St. Petersburg wohnen, die er auch besuchen wolle.

Die Präsidialadministration Poroschenkos bezeichnete diesen Brief heute als Fake. Poroschenkos innenpolitische Gegner wie Saakaschwili fordern eine Untersuchung und eine Expertise der Handschrift. Ukra-faschistische Söldner sind gerade gespalten, rufen “Verrat” & fordern seine Amtsenthebung.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Quellen:1,2

 

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