USA ÄUßERN “UNBEHAGEN“: Putin: USA hätten lieber schweigen sollen

Auf die Frage eines Journalisten an den russischen Präsidenten Wladimir Putin – was er dazu meint, dass das US-Außenmisterium sein “Unbehagen“ und “Unzufriedenheit“ öffentlich geäußert hat, dass die zentrale russische Wahlkommission den US-gestützten russischen Nationalisten Alexej Nawalny aufgrund seiner Vorstrafe nicht zur Wahl zugelassen hatte. Putin dazu:

“Nun zu der Person (Nawalny) die sie gerade erwähnt haben, lässt sich deuten, dass er die Gunst der USA genießt, da er ja bei weitem nicht der einzige ist, der nicht zur Wahl zugelassen wurde. Die USA erwähnen aber nur ihn, nicht aber die anderen. Nun merkt man wen die USA gerne im Amt des russischen Präsidenten bevorzugen würden. Das offenbart sehr vieles. Besser, sie hätten geschwiegen. Diese Chance ist nun vertan.“

Putin weiter: “Nun, viele Staaten mögen das nicht, wenn sich andere Staaten in ihre inneren innenpolitischen Angelegenheiten einmischen. Besonders gut sieht man das bei unseren Freunden aus den USA, die extrem reagieren, selbst wenn die Beweise dazu fehlen oder einfach erfunden werden.“

PS: Die USA selbst aber mischen sich quasi in alle innenpolitischen Angelegenheiten aller Staaten der Erde ein – direkt und indirekt. Hmm.

Путин ответил на заявление Госдепа о недопуске Навального к выборам (ВИДЕО) | Русская веснаQuellen:1,2,

…..passend dazu…..
Das Lindenblatt auf Putins Schulter – oder warum Putin auf Wahlkampfreisen geht

In Russland wird demnächst ein neues Staatsoberhaupt gewählt. Das neue wird das alte sein, Wladimir Putin. Das ist die allgemeine Erwartung, der man wohl zustimmen muss: Putin hat das Land stabilisiert. Er hat den Schuldendrachen besiegt, der Russland nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in seinen Klauen hielt. Er hat die Zinsgier des internationalen Kapitals zurückgewiesen, als er bei seinem Amtsantritt weitere Kredite des IWF und der Weltbank ablehnte und die Altschulden der Sowjetunion gegen den Widerstand der westlichen Banken beglich. Er hat die vielköpfige Schar der Privatisierungsgewinnler gezähmt, die sich aus dem Chaos der Ära Jelzins erhoben hatten und sie im Konsens um sich zum Nutzen der Stabilisierung Russlands gruppiert. Im Krieg mit den Tschetschenen hat er verhindert, dass der Zerfall der Sowjetunion sich als Zerfall Russlands entlang seiner Vielvölkerstruktur fortsetzte. Er hat einen Stabilitätsfonds geschaffen, mit dem er zwei Krisen und drei Amtszeiten überstand. Alle oppositionellen Angriffe…..

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