Sturm über D.C.: Nur rund 4 von 5 Abgeordneten nehmen an erster US-Kongress-Sitzung teil

Sturm über D.C.: Nur rund 4 von 5 Abgeordneten nehmen an erster US-Kongress-Sitzung teil

Am vergangenen Montag trat der US-Kongress nach seiner Feiertagspause wieder zusammen und aus unbekannten Gründen fanden sich von den 431 Abgeordneten nur ganze 357 ein. Somit blieb beinahe jeder fünfte Abgeordnete der Sitzung fern, was im Vergleich zu den Vorjahren auffällig viele sind. Im Jahr 2017 fehlte ein Abgeordneter, 2016 waren es 37 und 33 im Jahr 2015.

Nun wird auf verschiedenen Gezwitscherseiten darüber gerätselt, was die Ursache für eine derart hohe Ausfallquote sein könnte. Der Bezug zu der erhöhten Zahl zurückgetretener Abgeordneter oder solche, welche bereits öffentlich verkündet haben, dass sie für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stehen werden, ist jedoch nicht von der Hand zu weisen.

Mit Stand 10. Januar 2018 ziehen sich insgesamt 42 Abgeordnete von ihrem Abgeordnetenposten zurück, indem sie sich nicht zur Wiederwahl stellen. Darunter befinden sich 14 Demokraten und 28 Republikaner. Weitere 12 Abgeordnete (3 Dem. / 9 Rep.) haben zudem ihren Posten unlängst aufgegeben oder ihren Rücktritt angekündigt.

Angesichts der mittlerweile nicht mehr zu übersehenden Aufräumaktion unter den US-Politeliten, im Zuge der augenscheinlich stürmischen Sumpftrockenlegung, ist ein Zusammenhang mit den von “Q-Anon“ scheibchenweise durchgesickerten Aktivitäten hinter den Kulissen naheliegend. Besonders, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass die auf allen Ebenen zutage tretenden Ergebnisse nun auch zunehmend die US-LeiDmedien erreichen.

Es macht den Anschein, dass aktuell die eine oder andere versiegelte Anklageschrift geöffnet wird. Hier eine recht aktuelle Übersicht der Ereignisse der vergangenen Tage, wie stets, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

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