Bannon greift nicht Trump, sondern Kushner an

Der ehemalige Hauptstratege Washingtons Steve Bannon facht das Feuer an, das einmal zwischen ihm und Jared Kushner im Weißen Haus entfachte.

Die Guardian – Ausgabe vom 3. Januar1)enthält „explosionsartige Sensationen”. Michael Wolff führt da ein Interview mit Steve Bannon über sein neuestes Buch “Fire and Fury: inside the Trump White House”, in dem er Treffen des Sohns von Donald Trump mit der russischen Juristin Natalia Weselnizkaja als “unpatriotische Verratsakten” bezeichnet.

Die meisten Medien fühlen sich damit zufrieden zu sein. Die meisten Liberalen, die zu Hass gegenüber Donald Trump anstacheln, reicht es auch: ohne es sich lang…….

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