New York Times deckt das FBI – ihre einzige Quelle: “Beamte sagen”

Im Juli 2016 hatte das FBI unter seinem damaligen Direktor, James Comey, Ermittlungen gegen Donald Trumps Wahlkampf und die diesbezügliche “russische Einflußnahme” aufgenommen.

Comey und das FBI stehen nun wegen des Grundes für die Aufnahme dieser Ermittlungen unter Druck. Es wurde gemutmaßt, daß das von einem, von Clintons Wahlkampfteam rekrutiertem, ehemaligen britischen Agenten erstellte Steele-Dossier dem FBI ausgehändigt worden ist und zur Aufnahme seiner Ermittlungen geführt hat. Wenn das der Wahrheit entspricht (was wahrscheinlich ist), befinden sich Comey und das FBI in großen Schwierigkeiten. Das Dossier war voll von unbestätigten Meldungen und abstrusen Gerüchten. Es war offenbar erfunden und gefälscht und von Trumps Gegnern bezahlt worden. Es dafür zu benutzen Ermitttlungen gegen den Kandidaten der Präsidentschaftswahl aufzunehmen und Trumps Wahlkampf auszuspionieren, stinkt nach Parteiinteressen und könnte noch dazu strafbar gewesen sein.

Am Samstag kam die New York Times mit einer Geschichte heraus, die dazu…..

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