Gniffke in Haft Antisemitismus-Beauftragter schlägt zu

Autor: U. Gellermann

„Herr Dr. Gniffke, Sie sind verhaftet!“ Entsetzt starrt der Chefredakteur von ARD-aktuell dem Mann vom Innministerium ins Gesicht. „Sie haben in einer Ihrer Tagesschau-Sendung eindeutig Werbung für einen widerlichen Antisemiten gemacht. Denn ihre Parteinahme für Alexei Nawalny – den Sie auch noch fälschlich zum aussichtsreichen Kandidaten gegen Putin stilisieren, um überhaupt eine Nachricht aus ihm zu machen – unterstützt einen Mann, der zum Beispiel seinen Suff mit diesem Zitat zierte: ‚Der erste Toast geht auf den Holocaust.‘ Wir werden Sie wegen Holocaust-Verharmlosung von Ihrem Posten entfernen müssen. Sie sind vorläufig festgenommen.“ 

Schweißgebadet wacht Doktor Gniffke auf: „Aber es gibt ja noch gar keinen Antisemitismus-Beauftragten. Zwar haben wir über den „anhaltenden Judenhass in Deutschland“  und die Planung des Ministers berichtet. Aber wir machen ja nur Werbung für Nawalny, weil er ein Gegner von Putin ist. Und Anti-Putinismus….

…..passend dazu…..
Der Gniffke-Trupp und sein Gespür für Wahrheit oder Die Tagesschau und „Hunderte“

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Menschenmasse und im Freien

Der Gniffke-Trupp suggeriert bei Beschreibung der Proteste mit „Hunderte“ zwei konträre „Tatsachen“: Bei Nawalny-Demos sind bereits 700 Menschen in Moskau eine echte Massenansammlung; bei „regierungsfreundlicher Demonstration“ sind „Hunderte“ viel zu wenige.
Dabei lügt die TS bewusst (https://www.tagesschau.de/ausland/iran-protest-101.html), denn es waren keine Hunderte, sondern Zehntausende allein in Teheran:
***https://www.youtube.com/watch?v=4ylj_ZLUkI0
***https://www.youtube.com/watch?v=eBBpxE54cdA

 

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