Trumps Nationale Sicherheitsstrategie: Die Rückkehr der militärischen Konflikte zwischen den Großmächten

Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA, die US-Präsident Donald Trump am Montag in einer Rede vorgestellt hat, muss als nachdrückliche Warnung verstanden werden: Der US-Imperialismus hat einen Weg eingeschlagen, der direkt in einen atomaren Dritten Weltkrieg zu führen droht.

Trumps vermeintliche Gegner aus der Demokratischen Partei haben das Strategiepapier größtenteils totgeschwiegen, auch die etablierten Medien beachteten es kaum. Einige aufmerksamere Ideologen des Imperialismus wiesen jedoch auf die weitreichenden Veränderungen hin, die in dem Dokument dargelegt werden.

Der Historiker Arthur L. Herman erklärte im Wall Street Journal, Trumps Nationale Sicherheitsstrategie läute eine „grundlegende Wende zurück in die Welt vor dem Jahr 1917 ein: eine anarchische internationale Lage, in der alle kleinen und großen souveränen Staaten ihre Sicherheit durch militärische Stärke, Diplomatie und Bündnispolitik aufrechterhalten müssen“.

„In dieser neuen Ära herrscht unweigerlich das Recht des Stärkeren“, so Herman. Was zähle, sei nur noch die Frage der Macht – und „die…..

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