Wem soll man bezüglich Washingtons Korea-Politik glauben, Tillerson oder Trump?

Von Ron Paul

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Präsident Trump hat oft gesagt, sein außenpolitisches Ziel sei es, seine Feinde im Unklaren zu lassen. Wenn das das Ziel ist, könnte man sagen, dass er gute Arbeit leistet. Das Problem ist, von wem er glaubt, dass es seine Feinde sind, denn auch die Amerikaner werden oft im Unklaren gelassen.

Die US-Politik gegenüber Nordkorea letzte Woche ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Trump Administration wissentlich oder unwissentlich Verwirrung unter Freund und Feind sät. In dem, was wie ein Durchbruch aussah, kündigte Außenminister Rex Tillerson am vergangenen Dienstag an, dass die USA bereit wären, sich mit Nordkorea “ohne Vorbedingungen” zusammenzusetzen und zu sprechen. Zuvor hatten die USA gefordert, dass Nordkorea zustimmen müsse, seine Atomwaffen- und Raketenprogramme zu beenden, bevor Washington bereit sei, sich zu formellen Gesprächen zusammenzusetzen.

Die Verlagerung des Außenministeriums in Richtung tatsächlicher Diplomatie…..

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