Im Land, wo das Töten seiner Bürger zur Normalität geworden ist

Heute, am Jahrestag von Merkels Massenmord am Breitscheid-Platz in Berlin wird einmal mehr deutlich, um welch ein grausames Regime es sich bei der Orwell-Partei CDUCSUSPDFDPLinkeGrüne handelt. Die Gerichte, eigentlich alle sozialen-, gesellschaftlichen und politischen Institutionen, sind von der linken 68er-Pest besetzt. Und wo vielleicht sogenannte Konservative vereinzelt wirken könnten, wird Solches durch die Angst im Keim erstickt, politisch nicht korrekt zu sein. Gerade hat ein Merkel-Richter am Kammergericht Berlin drei islamische Hochgefährder freigelassen. TAGESSPIEGEL gestern: „Zum ersten Jahrestag des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gibt es im Landgericht eine unangenehme Geschichte. Das Berliner Kammergericht hat beschlossen, die……

….passend dazu……
Anschlag am Breitscheidplatz – Maas räumt Fehler ein: „Dafür können wir uns bei den Opfern nur entschuldigen“

Zum ersten Jahrestag des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz hat der Justizminister Mängel bei der Hilfe für Betroffene eingeräumt. “Dafür können wir uns bei den Opfern und Hinterbliebenen nur entschuldigen,” so Maas. Mehr……

….und noch……
AfD am Breitscheidplatz nicht eingeladen, legt Kranz nieder

Die AfD-Fraktion durfte heute nicht an der Trauerfeier am Breitscheidplatz teilnehmen. Die Trauerfeier fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter strenger militärischer Bewachung statt. Trotzdem ließ es sich die voraussichtlich größte Oppositionspartei im Bundestag nicht nehmen, in Würde einen Kranz niederzulegen.

„Wir wurden nicht in den Bereich des Weihnachtsmarkts vorgelassen“, sagte der AfD- Direktkandidat aus Bautzen Karsten Hilse gegenüber jouwatch. „Dieser war….

…..und das allerletzte…..
Ein Jahr nach Weihnachtsmarktattentat: Senat bittet Hinterbliebene um kostengünstige Anreise
Heute jährt sich der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt. Vor der Gedächtniskirche wurde der “Goldene Riss” enthüllt. Den Angehörigen der Opfer ging zuvor ein Schreiben zu, in welchem darauf hingewiesen wurde, dass der Staat nicht für Taxikosten und Fahrtkosten mit dem Pkw nur begrenzt aufkomme.

Zwölf Menschen kamen bei dem Anschlag durch Anis Amri auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 ums Leben. In einem offenen Brief an die Regierung klagten Angehörige der Opfer über den Umgang der Politik mit ihnen. Sie fühlten sich allein gelassen und kritisierten die Distanz der Kanzlerin zu ihnen. Ein Jahr danach soll das Mahnmal “Goldener Riss” an die Opfer erinnern und eine Gedenkveranstaltung die Versäumnisse der Politik richten. Zu dieser sind neben Angehörigen der Opfer auch Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Frank-Walter Steinmeier und Bürgermeister Michael Müller geladen. 

Vor der Veranstaltung erhielten die Angehörigen der Anschlagsopfer einen Brief mit Instruktionen. Hierin war vermerkt: 

Taxikosten werden nicht erstattet. Es müssen öffentliche Verkehrsmittel……

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