Trumps Blutspur zieht sich durch Jerusalem – Evelyn Hecht-Galinski | DS Gastkommentar

Trumps Blutspur zieht sich durch Jerusalem - Evelyn Hecht-Galinski | DS GastkommentarPräsident Recep Tayyip Erdoğan ist momentan der einzig echte Kämpfer für Palästina. Die Medien überschlagen sich geradezu in ihrer Hetze gegen ihn. „Erdoğans Gipel“, den er als Signal der Geschlossenheit der 57 OIC-Mitgliedsstaaten sieht und von dem ein Signal in die Welt ausgehen soll, unterstütze ich voll und ganz.

Tatsächlich war dieser Aufruf ein wichtiges Zeichen. Dennoch müssen die 57 Staaten, die sich gegen den Trump-Beschluss gestellt haben, immer noch mit internen Streitigkeiten kämpfen. Wie diese Differenzen und Tatenlosigkeit die westliche Position und Israel stärken, ist bekannt. Ein Erfolg gegen die illegale zionistische Besatzung Palästinas kann nur durch Einigkeit erzielt werden. Das gleiche Problem haben wir auch innerhalb der Palästinensischen Gemeinschaft, die aber aktuell Schauplatz einer Versöhnungsphase zwischen Fatah und Hamas ist.

Präsident Erdoğan hat als einziger hoher politischer Akteur Israel als Terrorstaat bezeichnet und zu Recht Foltervorwürfe gegen den „Jüdischen Staat“ erhoben. Dazu möchte ich allen Lesern das im Zambon Verlag erschienene Buch „ B`Tselem…

…..passend dazu……
Israelischer Kriegsminister fordert Revision der Beziehungen mit Türkei

Der Kriegsminister des israelischen Regimes Avigdor Lieberman hat als Reaktion auf die Äußerungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan über al-Quds (Jerusalem) eine Revision der Beziehungen zur Türkei gefordert.

„Erdogan hat in den letzten Monaten jede Gelegenheit genutzt, um Israel anzugreifen“, schrieb Liebermann gestern auf einem sozialen Netzwerk.

Laut Liebermann müsse das zionistische Regime in vielen Fällen die Beziehungen mit der Türkei neu überdenken; außerdem sei Tel Aviv gegen den Bau einer Gaspipeline von Israel durch die Türkei nach…..

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