Der zionistische Rassismus der Westlichen Welt kann überwunden werden

Für die Westliche Welt sind einige brennende Israelflaggen ein Skandal, aber acht Jahrzehnte Besatzung nicht. Und dann wundert man sich über den steigenden Antisemitismus.

Jede Form von Rassismus ist eine Unmenschlichkeit, die nicht nur gegen alle menschlichen Normen verstößt, sondern auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland widerspricht. „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“ [1]. Genau das aber geschieht tagtäglich in der Politik, in den Medien, beim Militär, beim Missbrauch der Begriffe Völkerrecht und Menschenrechte. Stets werden Israelis in der Westlichen Welt bevorzugt.

Die Kanzlerin hatte Israels Sicherheit zur deutschen Staatsräson erklärt [2]. Zwar würde sie das wohl heute nicht mehr widerholen angesichts der zunehmenden Verbrechen Israels und der Stimmung diesbezüglich bei ihren eigenen Wählern, aber war das nicht grundgesetzwidrig? War das nicht ein Verstoß gegen die Verfassung? Warum sollte die Sicherheit irgendeines Landes zur Staatsräson Deutschlands erklärt werden und die Sicherheit anderer Länder nicht, ohne dass es irgendeinen bilateralen Vertrag zum gegenseitigen Nutzen gibt? Die Rechtfertigung für einen derart prozionistischen Rassismus ist stets die deutsche Geschichte. Aber ist nicht auch diese deutsche Geschichte eine unglaubliche Bevorzugung einer Menschengruppe? Warum tragen Urenkel eine Schuld von Großeltern und müssen dafür bezahlen? Wo in der Welt gibt es ein Rechtssystem mit Erbschuld über gleich mehrere Generationen hinweg?

In Berlin sollen in den letzten Tagen einige Israel-Flaggen gebrannt haben, worüber sich die Politik getrieben von der Springer-Presse mehr aufregt als über 80 Jahre ….

 

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