Rundfunkanstalten benötigen bis 2020 nicht so viel Geld wie angemeldet

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) ist der Auffassung, dass ARD, ZDF und das Deutschlandradio in der laufenden Rundfunkbeitragsperiode mit weniger Geld auskommen, als sie angemeldet haben. Deshalb will die KEF den Finanzbedarf der Sender kürzen. Die Kommission erwartet nach ihren Berechnungen, dass die Anstalten die laufende Beitragsperiode 2017 bis 2020 mit einem Überschuss in Höhe von etwas mehr als einer halben Milliarde abschließen werden. Nach MK-Informationen kommt die KEF zu diesem Ergebnis im Entwurf zu ihrem 21. Bericht über die Finanzausstattung der öffentlich-rechtlichen Sender. Ihren Entwurf hat die Expertenkommission Mitte November den Anstalten und den Bundesländern zur Stellungnahme….

….passend dazu……
Lügenpresse löst sich langsam auf

Politisch servile Berichterstattung, Klima CO2-Alarm, Fakenews und Flüchtlingskrise: Immer mehr Leser wenden sich von den System-Medien ab. Die Auflagen von Spiegel, FAZ & Co. sinken dramatisch.

Die Schließung von Zeitungsredaktionen ist in vollem Gange; die FAZ überlegt, ihr Verlagsgebäude zu verkaufen und damit dem Beispiel von Springer zu folgen, wo die Immobilien schon weg sind. Es wird nicht mehr viel übrig bleiben von deutschen Zeitungen und ihren Verlagen.

Ein paar der verbliebenen Gebäude werden eines Tages in Hostels für Backpacker umgewandelt werden und damit endlich die Erträge bringen, die Zeitungen schon lange nicht mehr abwerfen. Es ist ja modern geworden, in alten Industrie-Gemäuern Hostels einzurichten.

Die Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von….

Kommentare sind geschlossen.