Die Schweiz zapft Google und Apple an

Strafverfolger haben 2017 so viele Nutzerdaten von Apple und Google verlangt wie nie zuvor. Mit Erfolg: Aus den USA fliessen immer mehr Informationen in die Schweiz. In Zukunft soll der Datenstrom aber noch viel grösser werden

Ein Musikpirat teilt seine Dateien auf einem Google-
Konto. Ein Mädchen mobbt ein anderes auf Snapchat. Ein Islamist kommentiert ein Hinrichtungsvideo auf Facebook. Drei Fälle, eine Gemeinsamkeit: Wollen Strafverfolgungsbehörden Details darüber erfahren, sind sie auf Informationen von US-Konzernen angewiesen. Wer hat das Online-Konto registriert? Von welcher IP-Adresse aus wird es benutzt? Zu welchen Zeiten war der User aktiv?

Die meisten Anfragen für die Herausgabe von Nutzerinformationen stellen Schweizer Behörden an Apple und Google. Bei Apple geht es……

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