Gewalttäter gesucht

Großrazzia bei G-20-Gegnern: Beamte suchen angeblich Beweise für Steinwürfe, während Polizeigewalt Thema im Sonderausschuss ist

RTX3AERB.jpgBilderserie: Gewalt während der G-20-Proteste im Juli in Hamburg Foto: Hannibal Hanschke/Reuters

Knapp fünf Monate nach den Protesten gegen den G-20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei am Dienstag in acht Bundesländern Wohnungen von Linken durchsucht, die verdächtigt werden, dort an Ausschreitungen beteiligt gewesen zu sein. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass die 22 Beschuldigten Teil einer Gruppe gewesen seien, aus deren Mitte heraus Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen worden seien, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Ermittelt werde wegen schweren Landfriedensbruchs. Festgenommen wurde…..

….passend dazu……
Bundesweite Razzien gegen G20-Demonstranten

Während in Berlin versucht wird, eine rechte Regierung ins Amt zu hieven, bemüht sich die Polizei, die Mär von der „linksextremen“ Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg wieder zu beleben.

Am Dienstag führte die Polizei eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern durch. Beamte unter Führung der Hamburger Sonderkommission (Soko) „Schwarzer Block“ durchsuchten mehr als 20 Objekte in Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen 22 Männer und Frauen, die während des G20-Gipfels im Juli angeblich an gewaltsamen Aktionen in der Hamburger Straße Rondenbarg beteiligt waren. 20 der 22 Verdächtigen…..

Kommentare sind geschlossen.