Scheidende Fed-Vorsitzende Yellen warnt vor Schuldenkrise und sozialer Ungleichheit

Vor dem Hintergrund steigender Aktienkurse und der Gefahr einer neuen Finanzblase, erschien die scheidende Vorsitzende der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (Fed), Janet Yellen, am Mittwoch zum letzten Mal vor dem Kongress.

In ihrem Bericht versuchte Yellen, die Besorgnis der Anleger zu beschwichtigen, dass die Aktienmärkte massiv überbewertet sein könnten. Sie sagte, die Preise seien zwar „im historischen Vergleich ziemlich hoch“, die Risiken aber „weiterhin unter Kontrolle“.

Ihre beruhigenden Worte gingen allerdings mit Warnungen vor der Staatsverschuldung und der sozialen Ungleichheit einher. Sie wies darauf hin, dass die Produktivität, das Wirtschaftswachstum und die Löhne auf einem niedrigen Niveau verharrten. Auf eine Frage zu den Auswirkungen der von der Trump-Regierung geplanten Steuersenkungen erklärte Yellen: „Ich würde einfach sagen, dass mir die Tragfähigkeit der Schuldenentwicklung in…..

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