Liebesgrüße aus Moskau – Vom Ausland unterstützte Umweltgruppen fallen unter Spionageverdacht

Der Rote Platz in Moskau; Cornerstone_pixelio.de

Die russische Regierung wendet Anti-Spionage-Gesetze gegen Umweltgruppen an, um deren Kennzeichnung als „ausländische Agenten“ zu rechtfertigen, so ein Bericht von Human Rights Watch (HRW) vom 22.11.2017.

Fast 30 Umwelt-Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sind damit gezwungen, der Regierung Berichte [über ihre Tätigkeiten, finanzielle und sonstige Unterstützungen und Kontakte] zu übermitteln. Bei  Nichteinhaltung sind Bußgelder fällig, stellte HRW fest. Von 29 Gruppen sind nun nur vier davon noch…..

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