Aufsichtsbehörde des NDB findet kaum Informatiker

Aufsichtsbehörde des NDB findet kaum Informatiker
Der Chef der unabhängigen Aufsichtsbehörde über den Nachrichtendienst des Bundes (NDB), Thomas Fritschi, hat nach 100 Tagen im Amt ein erstes Resümee gezogen. Fritschi hatte im August die Arbeit aufgenommen und seine Behörde ist seit dem Inkrafttreten des neuen Nachrichtendienstgesetzes am 1. September 2017 operativ tätig. Der Start sei geglückt, sagte er gestern vor den Medien in Bern.

Ein Problem gebe es aber noch beim Personal. Besetzt seien fünf der zehn Stellen. Die drei Männer und zwei Frauen, vier Deutschschweizer und ein Romand, verfügten über Kompetenzen in den Bereichen Datenschutz, Informatik und Strafverfolgung. Zwar erhalte man zahlreiche Bewerbungen, doch besonders schwierig sei die Rekrutierung im Informatikbereich, sagte Fritschi.

Mit erster Prüfung begonnen
Falls das Parlament in der laufenden Wintersession zustimmt, betrage sein Budget ab 2018 jährlich 2,1 Millionen Franken, so Fritschi. 1,8 Millionen Franken…..

 

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