Änderungen des Meeres­spiegels und Klima auf Fidschi: totale Falsch­informa­tionen von COP23

Prof. Dr. Nils-Axel Mörner
Die Fidschi-Inseln standen auf dem COP23-Treffen in Bonn im Mittelpunkt, und auch der Premierminister des Inselstaates war als Präsident von COP23 anwesend. Den Medien zufolge „zeigt sich der Klimawandel nirgendwo so deutlich wie hier“ und „der Meeresspiegel steigt so rasch, dass bereits die Gärten der Einwohner unter Wasser stehen“. Dies ist natürlich nichts weiter als Falschinformation und Fake News.

Der Gedanke, dass der Meeresspiegel jetzt schnell steigt, stammt vom IPCC, wo Computermodelle kreiert wurden, die einen solchen raschen Anstieg zeigen…..

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Eine der großen Ungereimtheiten in der IPCC-Sichtweise ist die Interpretation der Erwärmung der letzten 150 Jahre. In seinem letzten IPCC-Bericht erklärt der Weltklimarat kurzerhand die gesamte beobachtete Erwärmung sei anthropogen. Diese pauschale Attribution macht natürlich wenig Sinn, wenn im selben Bericht eine riesige Spanne der CO2-Klimasensitivität von 1,5-4,5°C Erwärmung pro CO2-Verdopplung genannt wird. Im Maximum-Fall (4,5°C) sind die 100% anthropogen sicher zu rechtfertigen, aber im Minimumfall (1,5°C) muss man eine gehörige Portion an natürlichem Wärmeschub dazugeben, um auf die gemessene Erwärmung zu kommen. Insofern widerspricht sich der IPCC-Bericht also selber. Das passiert, wenn viele Köche am Werke sind und dann letztendlich den Brei…..

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