Schwarzafrikaner werden in Libyen gefoltert und versklavt

In Syrien schauen viele Menschen mit Sorge nach Libyen. Denn dort können sie ungefähr erahnen, was ihnen blüht, wenn der Westen es mit Hilfe von „Rebellen“ schafft Präsident Assad zu stürzen.

Nach dem Militärschlag der westlichen Staaten gegen das von Gaddafi beherrschte Libyen und der Machtübernahme verschiedener „oppositioneller und gemäßigter Rebellengruppen“, herrscht in Libyen das totale Chaos. Die von westlichen Staaten damals noch umjubelten und von europäischen Regierungen mit viel Geld unterstützten „gemäßigten Oppositionellen“, stellten sich später als radikale Islamisten und brutale Terroristen heraus, die im Internet sogar damit prahlen, Christen zu enthaupten und Schwarzafrikaner zu versklaven.

Wie konnte der Westen sowas nur tun und weshalb schweigen die Medien zu diesen fatalen Fehlern von Obama, Hollande und Merkel?

Erstmals gibt es verifizierte Videoaufnahmen, die Versteigerungen von Sklaven in Libyen zeigen. Ausschließlich Schwarzafrikaner, welche vorher in Libyen friedlich leben und arbeiten konnten, werden heute zu tausenden versklavt und gefoltert.

Vor allem Frankreich, Großbritannien und Katar sind für den brutalen Überfall auf Libyen und das bis heute andauernde Chaos in diesem Land und in der gesamten Region verantwortlich. Wenig später nahmen auch die Amerikaner unter Obama an der Zerstörung Libyens teil.

Wie ein Dominoeffekt ist dieser Krieg auch einer der Ursachen für eine bis heute anhaltende Flüchtlingswelle aus Afrika nach Europa. Konnten die Schwarzafrikaner nämlich unter Gaddafi noch normal in Libyen arbeiten und ihre Ersparnisse in die Heimat schicken, wodurch viel Geld und wichtige Devisen in arme afrikanische Länder flossen, ist diese Quelle seit dem Krieg der NATO versiegt worden. Viele frustrierte Afrikaner machten sich seither auf dem Weg nach Europa.

Ähnliches konnte man auch in Syrien beobachten. Genau zu der Zeit, als die von den USA angeführte Koalition, zu der auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien gehören, anfingen in Syrien islamistische Rebellen zu unterstützen und Bomben über das Land zu werfen, wurden die sogenannten Terrormilizen „Islamische Staat“ und „Al-Kaida“ so stark wie nie zuvor – parallel waren auch die täglichen Hinrichtungsvideos von Zivilisten allgegenwärtig.

Die große Flüchtlingswelle auf Europa war 2014 und 2015. Erst der russische Militäreinsatz gegen die Terroristen, der Ende 2015 begann, brachte die Wendung und die Flüchtlingswelle ebbte ab. Inzwischen sind sogar über eine Million Flüchtlinge nach Syrien zurückgekehrt, weil Damaskus mit Hilfe Russlands das Land allmählich stabilisieren konnte. Worüber in den westlichen Medien allerdings nicht gerne berichtet wird.

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