Der eigenartige Stil des Kultursenators

Vom Pöbeln, Bluffen, Schweigen, Ausgrenzen, Diffamieren und Löschen des Herrn Lederer.

Letzte Woche teilte Klaus Lederer, stellvertretender Bürgermeister und Kultursenator von Berlin, der Öffentlichkeit mit, wie er mit Meinungsvielfalt und kritischem Journalismus umzugehen pflegt. Nämlich gar nicht.

Konkret ging es um die Absage der Verleihung des »Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik« der linkspolitischen Online-Zeitung Neue Rheinische Zeitung (NRhZ-Online) an Ken Jebsen im öffentlich geförderten Berliner Kino Babylon. Zu den bisherigen Preisträgern zählen die Publizisten Werner Rügemer, Wolfgang Bittner, Rolf Gössner und Evelyn Hecht-Galinski, Mitglied der Organisation »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost«. Die Laudatio sollte der taz-Mitbegründer und Autor Mathias Bröckers halten.

Gemäß der Tageszeitung »taz« intervenierte der parteilose Kulturstaatssekretär…..

Kommentare sind geschlossen.