Wer fürchtet sich… Wenn er aber kommt!

Der IS/Dash wird vom Westen wie wild bekämpft, heißt es. Aber schützt man den bekämpften Feind vor Angriffen, deckt man seinen  Rückzug? Man tut das wohl nur dann wenn man ihn anderswo einzusetzen gedenkt. In dem Fall handelt es sich nicht um einen Feind, sondern um einen Proxy-Feind oder auch Proxy-Terrorist, den man sich für verdeckte Operationen geschaffen hat und benutzt

Die BBC, ein nicht gerade antiwestlicher Sendern, hat Details aufgedeckt, wonach die USA und ihr Steigbügelhalter Großbritannien hunderte von IS-Kämpfern, darunter die meisten Nichtsyrer, aus der von syrischen Regierungstruppen belagerten syrischen Stadt Raqqa evakuiert hat. Laut der BBC-Recherche sei diesbezüglich ein Deal mit der US-geführten Anti-IS-Koalition ausverhandelt worden. (http://www.bbc.co.uk/news/resources/idt-sh/raqqas_dirty_secret vom 13.11.). Für den Abzug seien LKW- und Busfahrer angeheuert worden. Einer der Fahrer des Konvois, Abu Fawzi, berichtet dem Sender: Für den Auftrag seien ihm tausende Dollar versprochen worden, alles sollte lediglich sechs Stunden dauern. Stattdessen sei der Fahrer drei Tage lang, vom 12. bis 15. Oktober, in einem Konvoi mit hunderten IS-Kämpfern sowie Tonnen von Waffen durch die Wüste gefahren. Bis heute habe wie auch andere Fahrer (wie von dieser Seite üblich) das versprochene Geld nicht bekommen. Ein anderer Fahrer sagte:…….

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