Vier asiatische Länder führen die Liste der Staaten an, die die Meere am meisten verschmutzen

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Nach dem UN-Umweltprogramm führen vier asiatische Länder die Liste der Staaten an, die die Meere am meisten verschmutzen. Es sind China mit im Jahr 2,22 Millionen Tonnen Plastikmüll, Indonesien mit 1,29 Millionen, weiter die Philippinen und Vietnam, auf dem achten Rang folgen Malaysia, den zehnten Platz nimmt Thailand mit eben einer Tonne ein. Wie der Müll in den Meeren reduziert werden kann, steht auf der Tagesordnung einer Tagung von Marineexperten aus Südostasien am 22. und 23. November in Phuket. An dem Treffen nehmen auch Sachverständige aus China teil. Auf der regionalen Konferenz soll ein Rahmenplan zur Verminderung von Müll in den Ozeanen verabschiedet werden und der Umweltschutzkonferenz der Vereinten Nationen im Dezember in Kenia vorgelegt werden.

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