Putins Telefonat mit den beiden Donbass-Volksrepubliken

Durchaus bedeutend ist, dass in der offiziellen Pressemitteilung des russischen Kreml, Präsidialadministration des russischen Präsidenten Wladimir Putin – die beiden Donbass-Volksrepubliken als Republiken bezeichnet werden, und das vorallem auch ohne die bisher obligatorischen Zusätze wie “selbsternannt“, “selbstausgerufen“ oder “nicht anerkannte“.

Interpretationsvariante:

Nachdem die Ukraine (“Kiewer Regime“) die Vorgaben des Minsker Friedensabkommens, wie die des “Status des Donbass“ nicht umsetzt, den Friedensprozess sabotiert, den Donbass weiter belagert und beschießt, Handelsblockaden errichtet (statt Integrationsbemühungen!), bis heute keine Renten zahlt, Strom- und Wasser kappt, alle direkten Gespräche & Verhandlungen mit der DNR & LNR ablehnt – und zudem auch versucht zusammen mit den USA unter dem Deckmantel einer möglichen UN-Friedensmission ihre Okkupationskräfte im Donbass einzuführen, diesen dann von der Außenwelt abzuschneiden und ihre eigene “Ordnung“ (“Säuberung“) durchzuführen.

Und genau deshalb kann es nun sein und sollte wohl auch nicht anders sein, dass Russland den Status der Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu ändern – samt der Möglichkeit einer vollständigen Anerkennung. Genau das würde einen Großangriff des Kiewer Regimes (mittlerweile 80-100 Tsd. Soldaten an der Frontlinie) gegen den Donbass sehr sehr schwierig machen, da Russland dann binnen kürzester Zeit einen Vertrag zur Stützung und militärischen Sicherheit unterzeichnen – und die wirklich echte (und nicht vom Kiewer Regime vorgeblubberte!) russische Armee im Donbass einführen kann, um einen Genozid zu stoppen und die Ukraine (“Kiewer Regime“) zwangs zu befrieden.

В ходе телефонного разговора с главой Донецкой Народной Республики Александром Захарченко и главой Луганской Народной Республики Игорем Плотницким.Quellen: 1, Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Kommentare sind geschlossen.