Geheimdienst mischt sich in Jamaika-Gespräche ein

In die Verhandlungen über die nächste Bundesregierung haben sich nun auch der Auslandsgeheimdienst BND und Vertreter der Bundeswehr eingeschaltet. Sie pochen auf höhere Rüstungsausgaben, einen Konfrontationskurs gegen Russland und die rücksichtslose Abwehr von Flüchtlingen.

Am Dienstag hielt der Präsident des Bundesnachrichtendiensts (BND), Bruno Kahl, vor der Hanns-Seidel-Stiftung der CSU in München eine „Grundsatzrede“. Darin warnte er in drastischen Worten vor Russlands „machtpolitischen Ambitionen“ und stellte in Frage, ob Westeuropa dagegen ausreichend gerüstet sei.

Kahl warf Russland vor, es versuche, „die EU zu schwächen und die USA…..

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