Die Attraktivität der surrealistischen Tat, wahllos zu töten

Bildergebnis für Die Attraktivität der surrealistischen Tat, wahllos zu tötenEine Kirche in einem Dorf. BIld: Screenshot aus CNN-YouTube-Video

Ein bewaffneter 26-jähriger Amerikaner betrat eine Baptistenkirche in einem texanischen Dorf und schoss um sich

Die USA brauchen keine Terroristen aus dem Nahen Osten und kein Einreiseverbot für Muslime. Anschläge üben vornehmlich Männer seit Jahren mit den überall vorhandenen Schusswaffen aus. Sie schießen aus Verzweiflung, Wut oder Todessehnsucht wahllos Menschen nieder, meist suchen sie den eigenen Tod. Darin gleichen sie dem islamistischen Drehbuch, das womöglich auch in den amerikanischen Amokläufen ein Vorbild gefunden hat.

1930 hatte André Breton schon formuliert: „Die einfachste surrealistische Tat besteht darin, mit Revolvern in den Fäusten auf die Straße zu gehen und……

 

 

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